My trip to the Middle Kingdom China

It does not matter where you go, no matter where you are, it will be great!

 
12Oktober
2014

Ein Traum zwichen kälte und Sonnenaufgang

So hier bin ich wieder. Ich werde euch von den schönen Zeiten im Norden Chinas berichten.

Am 2 Oktober sind wir Richtung Innere Mongolei gefahren, erstmal in die Hauptstadt Hohhot.
Die Fahrt war sehr angenehm. Mit einer Gruppe von 20 Leuten haben wir bei jedem Stop erstmal Proviant für die Fahrt gekauft. Sobald alle in Bus saßen, begann die Fress- Atacke. Im ganze Bus wurden chinesische Süßigkeiten, wie Kekse und trockenes Fleisch verteilt. Circa 10 Minuten später begann wieder die Ruhe einzukehren, und jeder begann wieder weiter zu schlafen
Um die Mittagszeit kamen wir im Restaurant an und dort wurde erstmal ordentlich, "wieder" chinesisch gegessen. Und dann zurück in den Bus. Nachdem wir in Hohhot ankamen haben wir erstmal ein Tempel besucht. Es fasziniert mich echt, wie schön und  gut erhalten die verschiedenen Buddha Statuen sind. Diese stammen fast alle aus der Ming Dynastie. Ich werde es nur sehr kurz erwähnen: Wir waren danach wieder sehr schön essen, und dann ab in das Hotel mit super schönen weichen Betten (ich habe mich super gefreut da ich zu Hause in Peking jede einzelne Feder in meinen Rippen spürte).

Tag 2:
So der Morgen begann schon mal sehr sehr gut. Schon alleine weil ich mich auf das Frühstück solange gefreut habe..  Ein schöner Toast mit Marmelade, oder ein Crossaint, Müsli, Obst und Kaffee, ohja. Aber wartet mal  ich bin ja in China. Und so war das auch, ich lief runter voller Vorfreude, und ich kam in diesem großen Raum an, ja, genau dort gab es alles andere als internationales Frühstück.: Reis, Bohnen, Knoblauch, Fleisch, süße Suppen das gehört jetzt zur Tagesordnung. Und ich war entsetzt. XD Meine Hoffnung auf einen richtig guten Kaffee schwindet mit jeder Minute. Aber ich versuchte mich mit ein bisschen dünnen Kaffee und ein Ei mich auf den Tag zu freuen. Na ja jetzt hieß es erstmal richtug das innere der Mongolei fahren, in die Wüste. Genau dort wo der Sand so Fein ist und bei jeder Bewegung dir Sand in den Schuh kommt.

Dort angekommen wurden wir erstmal von einem Jeep abgeholt und durften die Dühnen runter düsen, der Spaß und das Adrenalin ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb kurzer Zeit waren wir an unserem Ziel angekommen und wurden von dort aus zu den Kamelen gebracht, wo wir für circa 10 Minuten durch das kurz stück Wüste reiten konnten. Ganz am Ende durfen wir dann mit so einer art Schlitten die Dühnen runter rutschen. So, und nun durften wir in eine kleine Fabrik fahren und Souvienier kaufen ( was natürlich eine Masche von unserem Reiseführer war um Provision abzustauben), dort war alles ziemlich Edel und Teuer. Na ja wie eventuell die chinesen denken, Waiguoren, also Ausländer haben ja das Geld, nur doof das wir alle Studenten waren

Tag 3:

Auf den morgen hat sich glaube ich jeder gefreut. Endlich durften wir ins Grasland. Aber davor durften wir erstmal einen Schnaps prove machen im Bus. ;)

Auf dem Weg in das Grasland waren wir alle noch der überzeugung das wir alle in zelten schlafen werden mit Schafs decken und hätten uns dort Wort wörtlich den "Arschiv" ab gefroren. DOCH es kam alles anders es waren kleine runde Häuser , mit super Ausblick auf die Landschaft, na ja da war erstmal das Abenteuer weg. Nach dem Mittagessen begann das Abenteuer, erstmal gab es eine rennen mit Pferden, danach ein kampf zwischen Mongolen und dann dürften wir machen was wir wollen. Mit einer 20 Gruppe sind wir dann mit Pferden 2 Stunden durch das Grasland geritten. Ich sag nur es war mega kalt und super anstregent, nie im Leben hätte ich gedacht das Pferde reiten so schwer wäre, na ja als wir dann wieder absteigen mussten von Pferd, ohja dort dachte ich das ich O-beine bekommen hätte, aber es hat spaß gemacht.
Nachdem wir uns etwas ausgeruht hatten begann der Abend.  Wir hatten wieder mal leckeres essen bekommen doch mitten im abendessen haben unsere 3 Betreuer über 10 flaschen Mongolischen Schnaps gekauft. So und hiermit waren die Männer alle betrunken. Der Schnaps war einfach nur ekelhaft. Aber na ja  es hat Spaß gemacht, wir waren dann das Abend Programm der Chinesen. In der kalte Mongolei Nacht, sagen wir mit voller erlahn Dschingis Khan. Für die Chinesen war das sehr amüsant, wie sich rund 15 Deutschen auf der Bühne sich zum Affen machten, sie verstanten zwar kein Wort, trotzdem tantzen und gröllten sie als gebe es kein Morgen.
 
Die Nacht in den Zimmern war super kalt. Aber mit etwas dickeren Schlafanzug und zwei Paar Socken und einer Decke konnte man es überleben.
 
Tag 4:
 
Der morgen war ein Traum. Wir hatten extra die Gadinen nicht zugezogen um dem Sonnen aufgang zu sehen. Es war unglaublich schön. Wie langsam der Himmel von den Sonnestralen rot beläuchtet wurde, und die Sonne mit jeder Sekunde größer wurde. Da war die mühdichkeit und die all der Strees der letzten Tagen vergessen.
 
Im späteren verlauf des Tagen fuhren wir nach Datong, und danach besuchten wir wieder  einen Tempel. Ich war fastziniert von der Struktur und Architektur des Tempels, wir liefen und liefen und kamen dann in verschiedene Grottean, dort befanden sich riesen Buddhas die circa im Jahre 400 v.Chr. erristet wurden. Es war unglaublich wie groß und gut erhalten diese noch waren. Nach dem Abend essen, hatten wir mädels alle eine Massage mal nötig. Da wir ja in ein 4 Sterne Hotel waren, und dort Massage und verwöhnungs Programm angeboten wurde, liesen wir uns massieren.
Wir liefen langsam in den Raum und kamen in so ein etwas dunkeln Raum. Es war alles ziemlich komisch weil die angeblichen Masseurin waren ziemlich leicht bekleidet, und meine Mitbewohnerinn und ich wurden in ein hinterzimmer gebracht und auf ein Doppeltbett massiert. Aber was dort passierte haben wir erst im späteren verlauf des Abends gemerkt als wir alle schon im Zimmer waren. Wir wurde von Prostituerten massiert und waren in einen Puff. EKELHAFT XD
 
Tag 5:
 
Am nächsten Morgen haben wir erstmal gefrühstückt und waren wieder in einem Tempel. Doch sind wir von unserem Programm abgewischen und sind richtung Berge gefahren, wo Menschen ihre Häuser aus Lehm in den Berg gebaut hatten. Nach circa 1 und halb Stunden kamen wir an. Dort wo wir waren , war bisher noch kein einziger Turist und das machte das ganz nochmal aufregender. Nach einer weile kam uns ein ältere Mann entgegen, er war circa 80 Jahre alt und war bereit uns sein Haus zu zeigen. Es war so aufregent, wie gemütlich, sauber und groß alles war. Die "Betten" wurden und werden immer noch heute von ein Ofen gewärmt. Der Mann erzählte uns von sein Leben und das er dort mit seiner Frau ( sie war schon verstorben) und mit seinen 2 Kinder gelebt hatte. Er erzälte uns von der Zeit in den die Japanische Invasion war und wie er seine Familie beschützte, in den er sie in ein hinter Zimmer einschließte und die Tür mit Lehm verschießte. Es war was besonderes, es war ein Eregnis den man nicht so schnell vergisst.
 
Tag 6:
 
Der letzte Tag durften wir eine Kohle Miene in Datong besuchen. 400Meter in die Tiefe sind wir gelaufen und die 400 Meter mussten wir auch wieder hoch laufen. Mein respekt für die Menschen die dort arbeiten.
Am Nachmittag war unser Trip zu ende. Wir sind wieder zurück nach Peking.
 
Fazit:
Es war ein sehr schöner und aufregender Trip, wenn ihr jemals in China seid, geht in das Grasland es ist zwar sehr kalt aber es ist eine Bombe Landschaft.
 
Bis Bald :*
 
 
 

 

10Oktober
2014

Der Morgen, der alles veränderte!!!

Noch bevor ich Euch von meiner super tollen Reise in die Inneren Mongolei berichte, muss ich erstmal von diesen einen Morgen der alles veränderte berichten.

 

3 Tage vor abfahrt, um circa 9 Uhr Morgens wurden langsam alle in unsere WG wach. Die Frage meiner Mitbewohnerinn, ob ich ihr Handy gesehen hätte machte mich etwas stutzig. Der Blick viel dann direkt richtung Esstisch, wo ich am Tag davor mein PC liegen gelassen habe. Doch dort war er nicht, dann fiel mein Blick auf die Komode, wo meine schöne Canon Kamera immer lag und sie war weg. Die Tasche lag dort noch aber nicht meine Kamera. Der Blick fiel direkt auf die Tür, diese war offen. Dort wurde mir klar das jemand in unsere Wohnung war und die Sachen alle Weg waren. Uns war allen die Angst im Gesischt geschriben.

Im späteren verlauf riefen wir unsern Betreuer an, dieser behmühte sich uns zu beruhgen und verständigte die Polizei.

Uns wurde dann noch klar das außer meine Kamera und PC noch Geldbeutel, Handy, und Schlüssel geklaut wurden.

Der Tag war gelaufen.Candy und Ich durften mit dem Polizei Auto zum  Rewier fahren. Wir liefen durch ein langen Gang, jeder 2 Meter war eine Tür. Wir kamen in einen Raum mit einen Sofa und eine riesen Tisch wo 3 Polizisten, oder besser gesagt Ermitler waren. Mir kam es so vor wie in ein Film. Mit papieren in einer Hand und eine Zigarette in der anderen, diskutierten sie über unseren Fall. Das Zimmer wurde immer nebliger durch dem Rauch und wir wurden immer ruhger. Es waren nicht nur 3 Polizisten sonder mehr als 10 die uns danach fragten wie alles passiert ist, doch wir konnten nur sagen was geklaut wurde.

An den Tag hatte ich alles verlohren, es war nicht der Pc, es war die Kamera für die ich so lange gespart hatte und es waren all meine Bilder, meine Erinnerungen.

 

Die Tage vergingen immer schneller und ich war mit meiner Trip beschäftig, auch wenn ich oft meine Kamera vermisste.

Am Tag unsere ankunft  hatte unsere Mitbewohnerinn ein anruf von der Polizei bekommen. Wir sollten uns die Überwachungsvideos anschauen. Und es war so weit, ich war angespannt. Nach 2 Stunden hatten wir eine verdächtige Person, und es lies sich herraustellen das nicht nur wir sonder auch die Polizei und die Wächter sie und die andere verdächtig fanden.

Es waren einfach 2 Frauen, und diese waren in unserer Wohnung um 6 Uhr morgen, als wir alle noch geschlafen haben.

Die Hoffnung bleibt, eventuell werde sie ja gefunden, aber die Chance ist gleich 0. Bei so vielen Menschen in Peking.

Dieser Vorfall hat uns alle verändert. Ich bedanke mich bei all denen die uns Mut gemacht haben. Ich finde es jetzt um so grusiliger zu wissen wie die außehen, was mache ich wenn ich denen auf der Straße begegne? Man sieht sich ja immer 2 mal im Leben.

So ich werde euch im meinen nächsten Bericht über die Mongolei berichten. Hier habe ich vieles zu erzählen.

 

 

18Sept
2014

Ein Wochenende zum verlieben!!!

So, hier bin ich wieder und berichte ein bisschen von meinen Erfahrungen und Eindrücken. 

Ich muss sagen, ich war vor einigen Tage noch etwas skeptisch gegenüber China, doch jetzt, ja jetzt bin ich verliebt. :)

Alles fing an am Freitag, letztes Wochenende. Mit voller Motivation sind ich und zwei meiner Freunde ins 45 minute entfährte Chaoyang gefahren ( ein Stadtteil am anderen Ende von Peking), dort ist auch das Botschaften-viertel. 

Somit standen wir am Abend vor zwei relativ großen Clubs, auf eine Seite das Mix und auf der anderen Seite das Vics. So und jetzt? wir konnten uns nicht entscheiden, bis wird dann richtung Vics gelaufen sind. Der Eintrit dort hätte 100 Yuan gekostet, aber wie ich sagte, hätte. Einer von meinen Freunde verquatschte sich mit einem Mitarbeiter und schwups die wup waren im Club und haben nichts dafür bezahlt. Ja der Abend war sehr witzig und ich bin immer mehr erstaunt wie viel Ausländer doch in China, Peking studieren. Hier lernt man nicht nur China kennen sonder auch ganz viele andere Kulturen, was total interessant ist. Nach endlosen geschwätze und getanze war es soweit sich auf dem Weg nach Hause zu machen. Und hier mit fing das leichte gefühl an in China verliebt zu sein. 

Am nächsten Tag erwatete ich besuch von meinem Onkel aus Deutschland. Ja, wir trafen uns und waren chinesisch essen, mit allem was es so leckeres gibt, Baozi (Teigtaschen), gemüse, Fleisch und Reis. Ich begleitete ihn noch zum Hotel und besprachen den Plan für dem nächsten Tag, die besischtigung der Großen Mauer. Danach suchte ich mir ein Taxi, der versuch eine Konversation mit dem Taxi fahre zu beginnen scheiterte schon bei zweitem Satz. Hier merkte ich das es noch ein recht weiter weg ist, chinesisch gut zu verstehen und zu sprechen.

Der nächste Morgen.

Ich war sehr gespannt und aufgeregt, endlich die Große Mauer zu besischtigen. Auf diesem Moment wartete ich seit Jahren. Diese beeindruckende Historische Mauer. Nach Ein und halb Stunden, waren wir endlich an unseren Ziel. Mit der Seilbahn richtung große Mauer, und da war sie. Da war dieser Moment, dieser einziege Moment des Staunens. Ich war endlich dort, und konnte in der Ferne Peking betrachten und endlich mal wieder frische Luft atmen xD.     

 

Wir liefen uns langsam und gemütlich richtung dem höchsten Punkt. Doch auf einmal sah ich wie steil es wurde, und immer immer mehr. Da schluckte ich erstmal aber ich hielt mich Tapfer und wollte genau dort hin wo fast niemand, oder nur wenige Menschen hoch laufen. Wir liefen langsam hoch und mein Herz klofte immer schneller und die Menschen weiter unten wurden immer kleiner, und wir liefen und liefen, wir machten kurze Pausen und endlich waren wir da wo wir hin wollten. Ein unglaublich schöner Ausblick, dort oben war kaum ein Turist und das machte es noch mal zu was ganz besonderes.

 

Auf dem rückweg, wie das Schiksal so wollte, sind wir richtung Paurlaner Biergarten gelaufen. ohja, ich liebte es.

 endlich wieder mal deutsche Küche. Frankfurter Würtschen mit Kartoffel Salat. Also falls mich das Heimweh packen sollte, dann weiss ich wo hin.

Danach hatte traf ich mich mit meiner mitbewohnerin Im Chaoyang, und sind auf eine kleine Kunstaustellung gegangen. Natürlich war auch dort eine kleine Licht Austellung.  es war einfach alles so anders aber im selben moment so unglaublich schön und so Bunt. Nach etwar ein halb Stunden machten wir uns auf dem nach Hause, und wir kamen nicht mehr aus diesem Schwärmen, wie schön es doch in Peking ist.

Leider ist es sehr schwierig euch zu erklären wie man sich in diese Stadt verlieben kann, doch ihr müsst es euch dies selber mal anschauen, das sind Eindrücke die man nicht so richtig vermittel kann.

Es ist dieses besondere, dieses andere, dieser Chaos auf den Straßen, und diese doch alle sehr fröhlichen Menschen, das Essen und die verschiedene Hindernisse die dich so sehr hoch Puschen das du nicht mehr aufhöhren magst neue Ecken, Leute und die Kultur kennenlernen magst. <3

In 2 Wochen geht es für ein Paar Tagen in die Innere Mongolei, darauf bin ich ja auch sehr gespannt.

Fühlt euch alle getruckt aus Peking!!!

Bye-Bye :*

07Sept
2014

Klingelingeling, mit dem Fahrrad Richtung Universität!

 Nach langen überlegungen haben wir uns dazu entschieden etwas neuere Fahrreder zu kaufen ( ich hoffe jeden Morgen das mein Fahrrad noch dort steht wo ich es abgestellt habe :S). Wir haben versucht zu verhandel, doch der Verkäufer wollte nicht mit dem Preis runter gehen. Doch schießlich haben wir pro Fahrrad 200 Yuan bezahlt ( 25 Euro) und habe noch dazu einen Korb und einen Schloß bekommen. 

So und dann war es endlich soweit.Ich konnte es kaum noch erwaten mich in die Massen von Menschen zu schmeißen mit meinem neuen Fahrrad und zur Uni fahren.

Und los gings, zu viert auf unseßerem Zixingqiche, standen wir an der Kreuzung und warteten, warteten und nochmals warteten bis es endlich grün wurde. Und auf einmal ein Chaos, und rechts und links, gradeaus, ausweichen und klingeln, nachdem ich schweiß gebadet auf der anderen Seite der Kreuzung war, dachte ich mir: wer hier Fahrrad fahren kann, kann überlall fahren xD.  

Nach einer weile endlich die Universität in sich. Wir haben unsere erste fahrt überlebt.

Jetzt hieß es auf zum Unterricht. Nach einer lange Straße, kam eine Fußgegenrzone. Diesen könnte ich beschreiben wie der Central Park in New York City. Weit entfährnt von dem ganz Tumult und Chaos, aber doch mitten in der Stadt.

Ein Traum, ein See, überall Weiden Bäume, und irgentwo zwieschen den ganzen Bäume ein Violinist ( in dem Moment hatte ich das Gefühl in einer anderen Welt zu sein).  

Mit ein Affenzahn mussten wir zum Gebäude radeln damit wir nicht zu spät zur ersten Stunde kamen. Und somit beging gerade der Unterricht als wir im Raum waren.

 

So weitere Berichte bekommt ihr im laufe der nächsten Tage. Jetzt wird erstmal gefeiert ;)

31August
2014

Zwischen Smog und Überschwemmung

Ich sitze in dieser doch recht große Wohnung mit meinen Mitbewohnerrinen auf der suche nach beschäfftigung da es draußen in Strömen regnet. Aber erstmal der reihe nach.

Nach unseren Flug (wie glaube ich jeder weiss dort kann man kaum schlafen, besonderst  in der Eco) wurden wir zu unseren Wohnung gebracht und dort hat uns erstmal ein riesen Kulturshok erwartet.  Doch wie kommt man mit sowas klar? Na ja, ich denke langsam schwindet er und man gewöhnt sich an die andere Kultur. 

In den letzten Tagen habe ich sehr viele Eindrücke gesammelt:

1. Die Menschen: drängeln, rüpsen, spuken, aber trotzdem sind sie sehr nett.

2. Der Smog, es ist doch erstaunlich wie sehr dieser Smog die Sicht einschrenkt kann, wenn ich von der Weit ein Hochhaus sehe ich das auch schon viel, das hintere ist dann nicht mehr sichbar.

3. Der Verkehr, Oh Mein Gott, ein gehupe, ein Chaos, ich komme mir manchmal etwas vor wie in Italien doch nur 10 Mal schlimmer. Einzel über den Zebra streifen glaube ich traue ich mich nicht. Gestern wurde ein Mann/Frau überfahren.

4. Die Uni, ein riesen Campus, ohne Fahhrad dauert es echt ziemlich lange von einen Punkt zum anderen zu kommen.

5.  Heute fing es an zu regnen, innerhalb eine Stunde war alles überschwemmt, Menschen standen teilweise mitten auf der Straße und das Wasser ging bis hin zu den Knien, doch der Hunger hat uns trotzdem raus getrieben und auf dem Bürgersteig konnte man noch laufen.

So und jetzt sage ich erstmal Gute Nacht! Morgen beginnt die Uni.

Hier noch ein Paar Fotos ;)

 

27August
2014

In 9 Stunden über den Wolken!!!

So, es ist in kurzer Zeit so weit. Wie kann man jetzt die Zeit noch rumschlagen?!? Die aufregung steig und die Zeit vergeht in Zeitlupe. Neue Sprache, Kultur und Welt. Die Spannung steigt und die Erwartungen auf einen tolle Zeit steigen immer mehr!

Beijing ich komme <3

 

27August
2014

Bald geht es los

Dies ist der erste Eintrag in meinem neuen Blog. In Zukunft werde ich hier über meine Erlebnisse im Ausland berichten.